Warum DripFlip so ist, wie es ist
Mode ist Teil unseres Lebens, und Mode lebt von Inspiration. Die soll DripFlip liefern. Ohne Hate, ohne Kommentarspalten, ohne ungewollte Nachrichten.
Mode begleitet uns jeden Tag. Jeden Morgen entscheiden wir, was wir anziehen und wie wir uns zeigen wollen, auch wenn es uns nicht immer bewusst ist. Style ist eine Art, ohne Worte etwas über sich zu erzählen. Deshalb gehört Mode für mich nicht nur auf Laufstege und in Magazine, sondern in den Alltag von uns allen.
Und Mode lebt von Inspiration. Fast jeder Look, den wir tragen, hat irgendwo angefangen: bei einem Outfit, das wir auf der Straße gesehen haben, bei Freunden, in einem Video. Genau das soll DripFlip sein: ein Ort, an dem du dich durch echte Outfits von echten Leuten inspirieren lassen kannst.
Jeder Style hat seine Berechtigung
Geschmäcker sind verschieden, und das ist gut so. Was der eine langweilig findet, ist für die andere genau richtig. Ein Outfit muss nicht allen gefallen, um gut zu sein. Es muss nur zu dem Menschen passen, der es trägt.
Wer ein Outfit postet, zeigt etwas Persönliches. Das braucht Mut, und dieser Mut soll nicht bestraft werden. Deshalb habe ich DripFlip von Anfang an so gebaut, dass Hate und Mobbing hier keine Bühne bekommen.
Warum es keine Kommentare gibt
Kommentare können schön sein. In der Praxis sind sie aber oft der Ort, an dem es kippt: ein abfälliger Spruch, Spott über den Körper statt über das Outfit, ein Streit unter Fremden. Ein einziger gemeiner Kommentar bleibt oft länger hängen als hundert nette.
Ich hätte versuchen können, das mit Filtern und Meldeknöpfen in den Griff zu bekommen. Aber das bekämpft nur die Folgen. Ich wollte lieber, dass es gar nicht erst passieren kann. Wo es keine Kommentare gibt, gibt es auch keine Kommentarspalte, in der jemand fertiggemacht wird.
Warum du niemanden anschreiben kannst
Aus demselben Grund gibt es bei DripFlip keine Direktnachrichten. Wer Fotos von sich postet, bekommt auf vielen Plattformen ungefragt Nachrichten: Anmachen, Belästigung, manchmal Schlimmeres. Viele, gerade junge Frauen, hören deshalb irgendwann auf, sich zu zeigen.
Auf DripFlip soll niemand mit so etwas rechnen müssen. Du postest dein Outfit, und das war es. Niemand kann dir schreiben, niemand kann dich anbaggern.
Wie du zeigst, dass dir etwas gefällt
Statt Worten gibt es bei DripFlip Drip. Gefällt dir ein Outfit, gibst du ihm Drip. Gefällt es dir nicht, flippst du einfach weiter, ganz ohne Bewertung. Niemand erfährt, dass du weitergewischt hast.
Wenn dich ein Outfit besonders überzeugt, kannst du ihm zusätzlich ein Badge verleihen. So bekommt Lob ein Gewicht, ohne dass jemand Kritik ertragen muss.
Outfit des Tages, der Woche, des Monats und des Jahres
Drips und Badges entscheiden mit, welches Outfit nach vorne kommt. Jeden Tag wird ein Outfit des Tages gekürt. Aus diesen wird das Outfit der Woche, daraus das Outfit des Monats, und aus allen Monatssiegern am Ende das Outfit des Jahres. Wer gewinnt, bekommt einen festen Platz in der Hall of Drip und eine Belohnung: Drip für das Outfit des Tages und der Woche, einen Einkaufsgutschein für das Outfit des Monats und des Jahres. So werden die Outfits sichtbar, die die Community am meisten inspirieren, nicht die mit den lautesten Profilen.
Was Creator davon haben
Wer gute Outfits postet, sammelt Drips. Mein Ziel ist, dass Creator sich diese Drips später auszahlen lassen können. Inspiration soll sich lohnen, für die, die sie geben.
Das Outfit steht im Mittelpunkt
Bei DripFlip geht es in erster Linie um Outfits, nicht um die Menschen dahinter. Es zählt nicht, wie viele Follower jemand hat, wie jemand aussieht oder wer jemand ist. Es zählt, was jemand trägt und wie es kombiniert ist.
Natürlich gibt es Leute, deren Style dich immer wieder abholt. Denen kannst du folgen, damit du ihre neuen Outfits nicht verpasst. Mehr braucht es nicht.
Alexander Gavlik, Gründer von DripFlip
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